

Stabilisierung ist die erste und besonders wichtige Phase der Traumatherapie. Zentrale Elemente sind Selbstschutz, Selbsttröstung und Selbstfürsorge.
Mensche, die traumatische Ereignisse erlebten sowie unter ihren Folgen leiden, lernen in dieser Gruppe Möglichkeiten der Stärkung und Selbstwirksamkeit. Da Stabilisierung ein sehr wesentliches Element unseres Therapiekonzeptes ist sowie auch fördernd auf alle anderen Therapiebereiche wirkt, findet diese Gruppe fünfmal wöchentlich statt. Ziel ist das Erlernen von Bewältigungsfähigkeiten und -techniken sowie imaginative Übungen, die hilfreich sind, um mit Folgen der Traumata im Alltag besser umgehen zu lernen.